Gemeinschaftspraxis Hildebrandt
 

Sprechzeiten:

Mo. - Fr. 08.00 - 12.00 Uhr
Mo. + Fr. 14.30 - 16.00 Uhr
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und nach Vereinbarung

 

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Ästhetische Dermatologie


Die Behandlung von ästhetisch störenden Hautveränderungen gehört neben der klassischen Dermatologie zum Leistungsspektrum unserer Praxis.


Faltenkorrekturen mittels Unterspritzen von Hyaluronsäure

Unsere Haut besteht aus verschiedenen Schichten mit unterschiedlichen Funktionen. Die Lederhaut besteht überwiegend aus Kollagen, das der Haut durch seine faserartige Struktur Zugfestigkeit verleiht, und Hyaluronsäure, das sich zwischen den Fasern einlagert. Mit fortschreitendem Lebensalter lässt die Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure nach. Die Folge: Falten. Genau an den faltigen Stellen wird die Hyaluronsäure mit einer feinen Nadel in die Haut gespritzt, um Ihrer Haut wie­der ein glatteres Aussehen zu verleihen. Beim Skinbooster, einer Hyaluronsäure-Kur, werden mittels Mikroinjektionen kleinste Tröpfchen flächig injiziert.

 


Faltenkorrekturen mittels Unterspritzen von Botulinumtoxin

Botulinumtoxin (auch unter der Abkürzung Botox bekannt) gilt in der kosmetischen Medizin als ein sehr wirkungsvolles, sicheres und effektives Mittel gegen Falten. Es wird auch als hochwirksames verschreibungspflichtiges Medikament eingesetzt zur Therapie anderer Erkrankungen (z.B. schwere neurologische Erkrankungen, Migräne, Spannungskopfschmerzen und krankhaftes extremes Schwitzen). Botulinumtoxin hemmt die Erregungsübertragung zwischen der Ner­venzelle und dem Muskel. Als Folge der Muskelentspannung glätten sich Falten oder verschwinden vollständig, wenn sie noch nicht allzu tief eingegraben sind. Botulinumtoxin wird nach der Injektion wieder abgebaut, seine Wirkung hält, je nach injizier­ter Menge und Patient, einige Monate an. Botox wirkt besonders gut bei Falten, die durch häufigen, meist unbewussten Muskelzug entstehen wie Zornes- und Stirnfalten.

 

Injektions-Lipolyse (Fett-Weg-Spritze)

Die Injektions-Lipolyse ist geeignet für lokalisierte Fettansammlungen, die nicht durch eine Umstellung der Ernährung oder vermehrte Bewegung reduziert werden können. Die Injektions-Lipolyse dient keinesfalls der Gewichtsreduktion, sie kann nur helfen, die Körperkontur zu verändern. Geeignet ist die Injektions-Lipolyse für fast alle Körperregionen, wie z.B. Hängebäckchen oder Doppelkinn und Wange;  Bauch- oder Rückenwülste; "Reithosen" oder Oberschenkelinnenseite. Bei der Lipolyse kommt das aus der Sojabohne gewonnene Phosphatidylcholin zum Einsatz, um lokalisierte Fettansammlungen zur Abschmelzung zu bringen; der Erfolg tritt zeitlich verzögert ein. Über mehrere Sitzungen im Abstand von acht Wochen wird das Phosphatidylcholin mit kleinsten Nadeln direkt in das Fettgewebe gespritzt. Nach der Behandlung  kann es vorübergehend zu Rötung und Schwellung des behandelten Areals sowie vereinzelt zu Hämatomen kommen. Diese Symptome verschwinden i.d.R. nach zwei bis zehn Tagen. Die Injektions-Lipolyse unterscheidet sich grundlegend von der Fettabsaugung, bei der größere Fettmengen in einem größeren Eingriff operativ entfernt werden. Die Therapie eignet sich insbesondere für Patienten, die sich keinesfalls einem operativen Eingriff unterziehen wollen.

 

Alle diese Therapien werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine Abrechnung dieser Leistungen über die Chipkarte der Gesetzlichen Krankenkassen ist daher nicht möglich. Stattdessen erhalten Sie eine Rech­nung nach der ärztlichen Gebührenordnung (GOÄ), die sofort zu begleichen ist.